Spatz mit neuem Nest im Internet

Titel1

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Schwimmhalle Gräfenhainichen muss wegen Havarie schließen

Gräfenhainichen (red.) Die Schwimmhalle Gräfenhainichen muss ab 21.November komplett geschlossen bleiben. Die Ursache ist ein Leitungswasserschaden.
Dieser sorgte am 20. November gegen 19 Uhr für eine Überschwemmung der gesamten Kellerräume. Dank des schnellen Einsatzes der Mitarbeiter der Schwimmhalle, dee Bereitschaftsdienstes der Midewa und der Ortsfeuerwehr der Stadt Gräfenhainichen konnte das Wasser aus den Räumen abgepumpt werden. Dies dauerte bis in die späten Abendstunden. Der Schaden an der Wasseraufbereitungstechnik, Heizungsanlage und den Sanitärbereichen, kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden. Aufgrund der Schäden muss der gesamte Bade- und Saunabetrieb vorläufig eingestellt werden.

Tolle Stimmung bei 2. Lumpenball des SKV

Lumpenball17NovSDF_0101 Sandersdorf (jm). In seiner 34. Session hat sich der Sandersdorfer Karnevalsverein wieder ein buntes Programm einfallen lassen. Zum zweiten Lumpenball waren rund 600 Närrinnen und Narren in die Narhalla gekommen, um zusammen mit den Mitgliedern des SKV zünftig zu feiern.  Katja und Hubi führten als strenge Lehrerin und frecher Schüler durch das abwechslungsreiche Programm, welches viele Fächer des Unterrichtes beleuchtete. Immer wieder wurde die Schule durch Einlagen der Mitglieder des SKV unterbrochen. Ob nun Musik, Geschichte oder Sport, mit viel Ideenreichtum wurde das Publikum in der Narhalla zu Sandersdorf immer wieder überrascht. Nach dem offiziellen Programm wurde bis in den Morgen herein in der Narhalla gefeiert. 

 

Bildergalerie zum Lumpenball des SKV: Hier klicken

Heimstätte der Sixers bleibt weiter eine Festung

Sixers_Wolfenbüttel0064 Sandersdorf (jm). Nach der deutlichen Auswärtsniederlage beim 101:79 gegen die BG Dorsten galt es, im Heimspiel gegen den MTV Herzöge Wolfenbüttel eine Reaktion zu zeigen. Im heimischen SixersDome waren die Gastgeber bis dato eine Macht und dies sollte auch so bleiben.

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Betrunken am Steuer der Polizei die Vorfahrt genommen

Bitterfeld (red.) Am Sonnabend gegen 04:20 Uhr befuhr ein Streifenwagen die Bitterfelder Puschkinstraße. Der Fahrer eines Audi befuhr die Felsstraße und bog auf die Puschkinstraße auf. Hierbei musste der Fahrer des Streifenwagens eine Vollbremsung einleiten und konnte eine Kollision mit dem Audi nur durch ein Ausweichmanöver verhindern. Daraufhin wurde der Audi angehalten und einer Verkehrskontrolle unterzogen. Während dieser Kontrolle stellten die Beamten Atemalkoholgeruch fest. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,16 Promille. Folglich wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet und ein Ermittlungsverfahren gegen den 38-jährigen Fahrer wegen Straßenverkehrsgefährdung bei Fahrunsicherheit infolge Alkoholgenuss eingeleitet.

Strompreise in Bitterfeld-Wolfen steigen ab 1. Januar 2013

STrompreis Bitterfeld-Wolfen (red.) Ab dem 1. Januar 2013 erhöht die Stadtwerke Bitterfeld-Wolfen GmbH den Strompreis für ihre Kunden. Während der Grundpreis unverändert bleibt, wird der Arbeitspreis (Preis je gelieferte Kilowattstunde Strom) um 2,277 ct/kWh (zuzüglich Mehrwertsteuer) angehoben. Das bedeutet für einen Haushalt mit einem in Bitterfeld-Wolfen durchschnittlichen Jahresverbrauch von 2.000 kWh eine Mehrbelastung von 4,50 Euro (brutto) im Monat. Ursache für die Anhebung der Strompreise ist laut Stadtwerken ein Erneuerbare-Energien-Gesetz, dass eine zu hohe und zu lange Förderung von Strom aus EEG-Anlagen vorsieht. Dabei ist der von der Bundesregierung beschlossene Ausstieg aus der Atomenergie infolge der Nuklearkatastrophe in Fukushima grundsätzlich richtig.

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Politiker uneins über Zukunft des Warenhauses

Real Bitterfeld (jm). Steht das real,- vor dem Aus? 2015 droht im Warenhaus an der Anhaltstraße das Licht auszugehen. Dies teilte der Konzern in einer Pressemitteilung mit. Grund: Die Stadt erlaubt den Umbau des Einkaufszentrums nicht. Plan war es, den Standort durch die Ansiedlung von drei bis vier Fachmärkten attraktiver zu machen. Die Stadt machte einen Strich durch die Rechnung und lehnte das Konzept ab. Begründung: Es werden Waren angeboten die auch in der Innenstadt angeboten werden bzw. angeboten werden könnten. Jedoch wollte die Stadt den Fall noch einmal in ihren Gremien diskutieren. (Der Spatz berichtete). Grund genug für den Bitterfelder Spatz bei Lokalpolitikern nachzuhaken. Hier nun die kompletten Stellungnahmen.

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